korbinian emmert
~ Gesundheitscoaching – Ernährungsberatung – Physiotherapie ~
Über mich
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Hier siehst du
mich in meiner
heiligen Halle.

Meine Tochter
und ich.
Bevor ich dir weiter unten meine Geschichte erzähle, möchte ich dir kurz einen Überblick über meine Referenzen geben (da wir in Deutschland auf so etwas enormen Wert legen ;-)):
- Diätassistent
- Physiotherapeut
- Fitnesstrainer B-Lizenz
- Sporternährungstrainer
- Ernährungsberater B-Lizenz
Außerdem nutze ich die kinesiologische Resonanztherapie, um Lebensmittel, emotionale und mentale Blockaden auszutesten. Diese Methode arbeitet im Ernährungsbereich nach dem Prinzip, was schwächt dich, was verträgt dein Körper. Ein sehr effektives und sehr leicht anzuwendendes Werkzeug.
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Meine Geschichte
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Servus,
ich heiße Korbinian Emmert.
Ich treibe seit meiner Jugend Sport. Ich war schon immer davon fasziniert, den Körper zu fordern. Ich vertrat die Sichtweise:
Wenn der Körper stark und flexibel ist, ist auch dein Geist stark und flexibel.
Früher wollte ich sein, wie meine Filmstars. Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, The Rock, Jason Statham, Vin Diesel uvm.
Ich bin genau das Gegenteil dieser Jungs. Als Kind und Jugendlicher eher schmächtig und sehr dünn. Dazu noch übervorsichtig, mit Brille und für den Schulsport gänzlich ungeeignet. Nicht gerade die besten Voraussetzungen um ein Superheld zu werden, wie meine Vorbilder.
Außerdem war ich nie bereit die Extrameile zu gehen. Ich hätte extrem viel Essen und trainieren müssen, um wie die Hollywoodstars zu werden. Ich hatte aber eher Spaß an Ausdauersport in Verbindung mit Krafttraining. Essen konnte ich auch, aber nicht diese Mengen an Proteinen und Kalorien. Ich war daher eine Zeit lang, eher frustriert, weil ich dachte, ich bin falsch.
Das eigentlich Interessante ist, dass ich diese Filmstars zwar cool fand, aber mich auf Grund meines Körperbaues, eher zu den Martial Arts Filmstars hingezogen fühlte. Ich konnte mich mit diesen, allein wegen ihres Körperbaues, der mehr meinen Voraussetzungen entsprach, identifizieren. Erinnerst du dich an das erste Zitat am Anfang?
Hier noch einmal: Wenn der Körper stark und flexibel ist, ist auch dein Geist stark und flexibel.
Diese Material Arts Filmstars, trainieren viel und überwinden mit der steigenden körperlichen Flexibilität und Kraft, ihren Geist. Aber ist das auch im wahren Leben so? Wird das bei mir dann auch so funktionieren?
Mit 17 Jahren, bin ich zu einem Trainer gekommen, der mir Boxen und Krafttraining beigebracht hat. Das war ziemlich heftig, da hier sehr schwer trainiert wurde und eher auf Quantität, als Qualität geachtet wurde. Eine Zeit lang war das genau richtig, denn die Kombi aus Ausdauer und Kraftsport war super um mich auszupowern. Es hat mich selbstbewusster gemacht und mir viele Einblicke ins klassische Krafttraining gewährt. Mein Körper hat sich verändert. Ich wurde stärker und definierter. Jedoch war der Trainingsfokus viel zu häufig auf Brust und Biceps, das Boxen hat die Brustwirbelsäule extrem unbeweglich gemacht. Die ersten Dysbalancen haben sich eingeschlichen. Aber ich war noch nicht bereit, diese zu erkennen und frühzeitig zu intervenieren. Ich war froh, stärker und selbstbewusster zu sein. Stimmt es doch, dass der Geist durch den Körper stärker gemacht wird? Das Training war hart und ich hatte oft ein ungutes Gefühl, als ich hinging. Sparring war nicht meine Stärke und ich wurde regelmäßig verprügelt. Außerdem war ich wohl im Übertraining, da ich täglich und immer das gleiche trainiert hatte. Ich durfte das Loslassen lernen und mich nach mehr als zehn Jahren regelmäßigem Trainingsalltag von dem Verein und den Menschen trennen. Danach habe ich versucht, noch besser und mehr zu machen. Ich war irgendwann in einer drei bis vier Stunden Sportroutine gefangen, die nicht wirklich zur Verbesserung meiner Probleme beigetragen hat. Ich wollte mein altes Training nicht aufgeben und habe aber meine eigenen Wünsche auch noch integriert. Ich wollte alles Können und alles gleichzeitig trainieren.
Viel hilft viel, ist nicht immer das Mittel der Wahl.
Durch mein Training im Boxverein, habe ich mir leider viele Dysbalancen angeeignet.
Ich hatte Jahre lang, massive Probleme mit meiner unteren Extremität. Vor allem mein linkes Bein hat mir extreme Probleme bereitet. Ständige Verspannungen in Wade, Leiste, Gesäß, bis in den Rücken. Trapez und Schulterbeschwerden, vom vielen und schweren Bankdrücken sowie Bicepscurls, ohne Ausgleichbewegung.
Dann kam irgendwann die Fußinnenseite dazu. Ich war Joggen – mit Barfußschuhen – und auf einmal fing ein Punkt in meiner Fußsohle an zu schmerzen, der Schmerz zog dann weiter in die Wade und richtete sich dort häuslich ein. Dann hatte ich permanente Verspannungen mit starken Schmerzen. Kurz: Das war ein toller Lauf.
Jetzt weiß ich, dass ich die Barfußschuhe, ohne vorheriges Aufbautraining für die Füße genutzt habe, um große Laufstrecken zu absolvieren, sich eher Nachteilig als Vorteilhaft auswirkt. Ich dachte, einfach nur die Schuhe nutzen und der Fuß wird dadurch animiert, automatisch selber seinen Knick-Senkfuß zu beheben. Ich muss schon fast Lachen, wenn ich daran zurück denke, wie naiv ich war.
Trotzdem habe ich immer weiter Sport gemacht, bin Laufen gegangen und habe mich oft mehr gequält, als dass ich Spaß gehabt hätte beim Sport.
Ich wollte Leistung und ich wollte Hart sein. Mir und anderen beweisen, was für ein krasser, starker Typ ich bin. Aber wenn ich ehrlich bin, hatte ich einfach Angst, den Tatsachen ins Auge zu sehen und etwas zu verändern! Leben im Außen. Welches Bild haben andere von mir? Kennst du das?!
Ich hatte einfach Angst, den Tatsachen ins Auge zu sehen und etwas zu verändern!
Das hat dazu geführt, dass ich immer mehr in einen Strudel aus Verspannungen geraten bin.
Wie gesagt, vor allem mein linker Fuß hat mir massive Probleme bereitet. Ich konnte irgendwann fast gar nicht mehr laufen. Wenn ich mich mit meiner Blackroll, Massagebällen und dem Ellenbogen meiner Frau therapiert hatte, war es für kurze Zeit erträglich. So ging das eine ganze Weile. Ich habe dann auch noch intensives Dehnen betrieben. Das Ergebnis war nur noch schmerzhafter. Mein gesamter Körper war Verspannt, vom Fuß bis zum Nacken.
Ich bin Physiotherapeut, wie kann es sein, dass ich meine Verspannungen und Schmerzen nicht in den Griff bekam?
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Mentale Ebene
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Ich habe nie aufgegeben.
Sport weiter getrieben, weiter massiert, gedehnt uvm.
Ich habe das Plateau gehalten, ohne wirklich eine Verbesserung zu erhalten.
Also habe ich weiter gesucht und viel gelesen.
Eines Tages stieß ich in einem Buch, auf einen Hinweis. Ich war total aufgeregt, als ich die Quellenangabe gelesen habe:
„Fußdiagnose: Was die Füße über uns verraten – Rita Fasel“ 1
Also habe ich mich sofort daran gemacht, das Buch und das Kartenset, welches es zusätzlich dazu gibt, zu studieren. Ich war sofort fasziniert. Kannte ich die Füße nur als anatomisches Konstrukt, eröffnete sich hier auf einmal eine ganz neue Welt für mich. Es ging nämlich um Spiritualität, jeder Zeh, hat ein Lebensthema. Beispielsweise steht der linke große Zehe für Trauer. Lies hierfür gerne meinen Blogbeitrag, wenn du dazu mehr erfahren möchtest:
Spiritualität, Emotionen und mentale Blockaden….., festzustellen im Fuß? Come on, really?!!
Als logisch-denkendes Wesen, war ich natürlich extrem skeptisch. Allerdings kam ich mit meinem schulmedizinischen Wissen nicht mehr weiter. Also erforschte ich die einzelnen Bedeutungen der Zehen, der Fußstrukturen etc. und welche Spuren diese zu meinen Verspannungen und Schmerzen geben könnten. Das hat tatsächlich viel Staub aufgewirbelt. Wir alle haben eine Vergangenheit, mit Traumata, Situationen und Problemen, die wir lieber verdrängen oder verdrängt haben. Aber diese Energien (so nenne ich sie mal) wollen irgendwann nach oben.
Ich habe mir zusätzlich eine Session bei Frau Fasel gebucht. Welche meine Füße gelesen hat. Unglaublich, was sie über mich sagen konnte, ohne irgendwelche Informationen über mich zu haben. Scheinbar steckt mehr in unseren Füßen, als mir bewusst war. Das hat ungemein geholfen, mehr Verständnis und Akzeptanz für mich und meine Probleme aufzubringen. Ob du es glauben magst oder nicht, aber es hat einiges gelöst.
Wir hatten wenig später nochmal ein Telefonat, um zu sehen, was sich in meinem Leben verändert hat.
Es ist in kurzer Zeit viel passiert. Wenn du bereit bist, dich auf den Weg machst, dann entwickelst du dich.
Wie? Wohin? Was?
Das spielt keine Rolle. Sondern nur das etwas passiert .
Ein zentrales Thema war, im Coaching mit Frau Fasel – welches mir immer wieder gespiegelt wurde, auch in anderen Situationen mit Coaches, Lehrern – „sprechen“.
Kommunikation ist der Schlüssel. Ohne zu reden geht es nicht!
Lies das Zitat am besten gleich nochmal.
Ohne zu kommunizieren und alles immer nur in dich hinein zu fressen, werden deine Probleme, Sorgen, Beschwerden, nicht besser, weniger oder lösen sich in Luft auf.
Im Gegenteil, wie ich feststellen durfte, wurde alles immer nur noch schlimmer, je mehr ich mich verschlossen hatten in der Vergangenheit!
Was glaubst du, ist passiert, als ich mich meinen engsten Bezugspersonen anvertraut habe?
Du kannst es dir vermutlich denken.
Erleichterung!!!! Was für ein toller Zustand!
Hier fängt dann auch mein altes Motto an zu Bröckeln: „Wenn der Körper stark und flexibel ist, ist auch dein Geist stark und flexibel.“
Beides darf in Einklang gebracht werden. Es gibt keine Abkürzung!
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Emotionale Blockaden
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Als nun der Staub aufgewirbelt wurde, wurde es ziemlich taff.
Denn nun durfte ich hingucken und nicht mehr weggucken.
Soll heißen, dass ich meine Themen angehen durfte.
Reden!!!!
Die Schmerzen wurden besser, aber trotzdem war ich noch sehr verklemmt und hart.
Also kam ich wieder durch Zufall, zu einem weiteren Coach, der mich mental und emotional auf ein neues Level gehoben hat.2
Dank diesem Coach habe ich nun die kinesiologische Resonanztherapie kennen lernen dürfen.
Die Idee dahinter ist, dass dein Unterbewusstsein im verborgenen agiert. Wie kannst du also Kontakt zu diesem System aufnehmen? Durch die oben genannte Möglichkeit. In dem du deinen Körper sprechen lässt. Schwer vorstellbar, ich weiß. Daher solltest du es einmal austesten. Dazu kannst du dich gerne an mich wenden. Es ist kein Hexenwerk, aber ein tolles Tool um auszutesten, was dich beispielsweise, bezogen auf Lebensmittel schwächt oder stärkt. Du kannst es noch auf weitere Bereiche deines Lebens anwenden.
Jeder Schmerz hat eine emotionale Blockade, zudem meist auch eine zusätzliche mentale Blockade, in der Tiefe verankert.
Auch etwas ungewöhnlich diese Aussage, aber auch ich durfte dies selbst kennen lernen, an mir und an Anderen. 3
In meinem Fuß, Hüftbeuger, Nacken, Wirbelsäule und in ganz vielen anderen Stellen meines Körpers, waren einige emotionale Blockaden aufgestaut und diese durften nun endlich gehen.
Es war ein harter und vor allem langer Weg. Alle diese Emotionen hoch zu holen. Manche durften gefühlt werden, andere waren dankbarer und konnten sich ohne großen Aufwand ablösen lassen.
Eine, für mich sehr eindrückliche Geschichte, möchte ich dir noch erzählen.
Vielleicht hast du in Youtube Videos, Blogbeiträgen, Socialmedia oder über einen anderen Weg von Geschichten gehört, in denen Leute auf Seminaren waren und verrückte Dinge passiert sind? Wenn diese erzählten, dass einfach Dinge mit ihnen passiert sind und sie keinen Einfluss, bzw. Kontrolle mehr hatten, weil der Körper einfach funktioniert hat und etwas gelöst hatte.
Ich fand so etwas immer sehr unterhaltsam, schwer vorstellbar, war ich doch skeptisch, auf Grund meiner starken Ausprägung logisch zu denken. Wie könnte man, ohne Drogeneinsatz, die Kontrolle verlieren, so dass du, beispielsweise starke emotionale Reaktionen zeigst? Allerdings hatte emotionale Ablösetechnik meines Coaches schon bewirkt, dass ich offener wurde. Schließlich hatte im am eigenen Körper erlebt, wie einfach Emotionen hochkamen, ohne dass ich irgendwie Einfluss nehmen konnte. In unserer ersten Session saß ich bei ihm auf dem Sofa, hatte keinen aktiv spürbaren Rückenschmerz. Dann ermittelte er eine eingeschlossene Emotion und plötzlich bekam ich krasse Rückenschmerzen. Allein das hat meine logische Weise zu denken, stark auf den Prüfstand gestellt.
Nun gut, jetzt zu meiner verrückten Geschichte. Ich war auf einem seiner Seminare. Ehrlich gesagt, hatte ich keine große Lust. Die Anreise schien beschwerlich und dann noch mit Fremden Menschen ein Wochenende zu verbringen und emotional Blankziehen, war nicht gerade meine Vorstellung von einem Wochenendtrip. Aber ich hatte mich in einem Coaching, ein halbes Jahr vorher angemeldet. Verdammt, muss ich da gut drauf gewesen sein. Ich war nun dort und es war eigentlich ganz entspannt, doch ich wurde immer frustrierter. Das war die Energie, die auf diesem Event, in mir entstand. Jedenfalls hatte ich auf einmal den Impuls, vor den anderen Teilnehmer zu sprechen. Also kurz alles raushauen, was mich stört. Ehe ich mich versah, meldete ich mich und fragte, ob es Möglich wäre, dies zu tun. Natürlich, super Idee, fanden alle. Nachdem ich darum gebeten hatte und alle zugestimmt hatten, wurde mir erst klar, was ich da gerade getan hatte. Bist du völlig verrückt? Sprechen vor Fremden? Dann auch noch über deine ganzen Probleme? Wie komme ich bloß aus der Nummer wieder heraus?
Nach einer kurzen Pause ging es los.
Ich stand da und – wie als hättest du einen Korken aus einer Flasche gezogen – sprudelte es einfach so aus mir heraus. Ich kotzte mich aus. Während des ganzen Vortrages konnte ich niemanden ins Gesicht gucken. Ich war wütend, ich schämte mich und vieles mehr an Emotionen. Und dann ging es richtig los. Ich war nach fünf Minuten fertig und plötzlich fing ich am ganzen Körper an zu zittern und konnte mich kaum bewegen. Was war da los?
Ist das nicht diese unglaubliche Situation, der ich so gerne in Podcasts und YouTube gelauscht hatte? Kontrollverlust? Oh Mann, das gibt es ja wirklich. Und ich bin der Protagonist.
Um es abzukürzen, haben der Coach und die Teilnehmer (mit ihrer Energie), mich beruhigen können. Aber jetzt kommt das Unvorstellbare.
Ich lag dann auf einer Matratze, alle um mich herum. Ich hörte nun allmählich auf zu zittern. Ganz meiner Art entsprechend, machte ich die Augen auf – verdammt ich hatte vor diesen Leuten geweint – und scherzte „Na, wie geht’s euch so?“ , ich erntete erfreute Lacher. Gott sei Dank. So, schnell rauskommen aus der Nummer, lasst uns weiter machen, als wäre nichts gewesen.
Mein Coach wurde ganz ernst und unterbrach mich. Er stand auf einmal auf und ich fing wieder an zu zittern, da ich spürte, ohne zu wissen woher, jetzt passiert gleich etwas sehr unangenehmes.
Ich hatte weiter oben über Kommunikation gesprochen. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt, mit der Schilddrüse Probleme und musste Tabletten nehmen. Ich hatte zu dem, immer das Gefühl, einen Klos im Hals zu haben, meine Stimme nicht erheben zu können. Ich sprach nun häufiger aus, was mich beschäftigte, nachdem in den Coachings immer wieder gesagt wurde, ich solle dies tun. Trotzdem war ich noch sehr gehemmt und hatte das Gefühl, einen Klos im Hals zu haben, der mich bremst.
Mein Coach stand also auf und sagte dann zu uns „Nicht erschrecken.“, und öffnete das Fenster vom Seminarraum.
Er brüllte aus dem Fenster! Zweimal!
Ich fing an zu weinen, weil ich so unglaublich Angst bekam. Warum? Tja, keine Ahnung, die Emotion war einfach da. Und weil ich instinktiv wusste, nicht er brüllt da, sondern ich. Er war nur das Medium, weil ich dazu nicht in der Lage war. Das spürte und wusste ich in diesem Moment. Verrückt ich weiß.
Dann kam er auf mich zu, kniete sich zu mir, mit einer Wut und einem Hass in den Augen und guckte mir in meine Augen.
Als er da Brüllte und dann auf mich zu kam, wusste ich instinktiv, dass das ein Teil von mir war. Ich sah also nicht ihn, sondern einen Teil von mir. Einen Teil von mir, der die aufgestaute Wut, den Frust darüber, nie meine Meinung sagen zu können, meine Wahrheit zu sprechen, rausgebrüllt hatte. Er war quasi ein Medium, weil ich dazu nicht im Stande war das abzulösen, durfte er diesen Part für mich übernehmen.
Ich kürze wieder ab. Das Seminar ging normal weiter, ich war gelöster, friedlicher.
An nächsten Morgen, hatten wir beide einen rauen Hals und ich wurde in den Tagen darauf stark krank (erkältet) und durfte kurieren. Der Klos in meinem Hals ist seitdem weg und ich brauche keine Schilddrüsentabletten mehr (ich habe auch etwas an meiner Ernährung geändert, das spielt schon auch eine Rolle). Nach diesem Seminar war ich und vor allem meine Stimme frei.
Verrückt oder?
Du brauchst mir diese Geschichte nicht abzukaufen, wichtig ist, dass ich weiß, was passiert ist und was Möglich ist. Das hat meine Sicht auf die Dinge grundlegend verändert.
Ich bin so dankbar, diesen Weg gegangen zu sein. Auch wenn es vielleicht komisch klingt, aber der Schmerz war es wert.
Der Schmerz ist und war mir ein Wegweiser, ein Lehrmeister und hat mir geholfen, mich als Person zu formen. Erfahrungen zu sammeln.
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Was hat das nun mit meinen und deinen Füßen zu tun?
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Als diese Arbeiten (die ich oben beschrieben habe) getan waren, konnte ich nun endlich meine Füße trainieren und die Füße konnten diese Arbeit annehmen. Somit wurden und werden sie nach wie vor stärker und belastbarer, gleichzeitig aber auch beweglicher.
Hier siehst du mich bei meiner täglichen Fuß-Trainingsroutine.
Im Hintergrund mein Arsenal an Hilfsmitteln.
Und natürlich vor der Kulisse meiner lieben Bücher. :)

Mittlerweile weiß ich, dass die Füße, als Fundament, als unsere Wurzeln agieren und für viele Verspannungen und Fehlbelastungen in unserem Körper und auch Geist zu ständig sind.
Jeder Therapeut hat andere Herangehensweisen, mit den Problemen seiner Klienten umzugehen. Ich nutze als Medium, unter anderem deine Füße.
Ich liebe Persönlichkeitsentwicklung und du wirst einiges von mir zu diesem Thema erfahren können.
Auf der Seite „Bücher“, kannst du dir einige tolle Lesetipps abstauben, wenn du dich für das Thema interessierst:
Wenn ein Baum, ein tiefreichendes und starkes Wurzelwerk hat, kann ihn ein Sturm nicht so leicht umwerfen. Diese Metapher übertrage bitte auf deine Füße.
Ich möchte dir dabei helfen, dein Problem bei der Wurzel zu packen und deinem Körper ein solides Fundament zu ermöglichen, auf dem er stehen und durchs Leben gehen kann.
Ich werde daher mit Hilfe der kinesiologischen Resonanztherapie, erst einmal emotional und mental aufräumen. Dann folgt mein Lieblingspart, wir mobilisieren deine Füße und entfesseln dein Potential dadurch. Glaub mir, wenn du starke, mobile Füße hast, fühlst du dich einfach super.
Sind deine Füße frei, mobil und belastbar kannst du auf dieses Fundament aufbauen und kannst frei durchs Leben gehen, um Sport zu treiben, die Welt zu entdecken und ein schönes Leben zu leben.
Ein letztes noch zum Schluss:
Ich habe dir erzählt, dass es bei mir viel um das Thema Kommunikation ging.
Ich hatte leider oft mit Mentoren zu tun, die mich stark frustriert hatten. Die nicht auf Augenhöhe kommunizierten. Das fällt mir auch in meiner Arbeit als Physiotherapeut auf.
Eins garantiere ich dir, wenn wir ein Stück weit, gemeinsam gehen dürfen, weil du mich und mein Wirken an deinen Wurzeln, kennen lernen möchtest, versichere ich dir, dass wir uns auf Augenhöhe begegnen werden.
Ich lerne selber, jeden Tag dazu. Die Wurzeln zu entschlüsseln ist kein zwei Stunden Job und liefert ein fertiges Ergebnis. Wir können Teile entschlüsseln und es kommen neue Wege und Türen dazu. Das macht es so spannend. Daher werde ich nicht als Allwissender Lehrer auftreten, als Mentor, dem du folgen musst. Wir arbeiten als Team zusammen.
Ich möchte dir das geben, was ich mir von meinen früheren Trainern und Lehrern gewünscht hätte:
Sicherheit, Vertrauen, Kommunikation auf Augenhöhe. Einen sicheren Hafen, in dem du mit deinen Problemen und Beschwerden einfahren kannst und dich entspannen kannst, da du nicht bewertet wirst.
So nun ist es aber auch gut.
Danke dass du dir Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen.
Ich würde mich freuen, einen Teil deiner Geschichte zu erfahren. Denn deine Geschichte will gehört werden.
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Ohne reden geht’s nicht.
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Quellen:
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- Es handelt sich dabei um ein Kartenset, welches schwer zu erhalten ist. Aber um ein Gefühl für diese Thematik zu bekommen, kann ich dir das Buch von Rita Fasel und Rüdiger Dahlke empfehlen, in dem Sie Augen, Hände und Füße zu Rate ziehen. „Die Spuren der Seele“ –> https://tidd.ly/43Saf17
↩︎ - Philipp Voss – über folgenden Link, gelangst du zu seiner Website: –> Philipp Voß – entspannt | glücklich | schmerzfrei
↩︎ - Wenn du mehr Details über diese Resonanztherapie möchtest, kann ich dir die Bücher von Bradley Nelson empfehlen: Der Emotionscode: https://tidd.ly/4iiQR0P ; Der Body Code: https://tidd.ly/3RgEx64
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*Die angegebenen Links, sind Affiliatelinks, hierdurch entstehen keine Mehrkosten für dich, ich werde nur von dem Anbieter für die Empfehlung belohnt.
Die empfohlene Website, für die Bücherlinks, unterstützt den Buchhandel deiner Stadt. Du kannst dir die Bücher, ohne Mehrkosten, in deinen Lieblingsbuchladen schicken lassen (sofern er Partner ist) und dort abholen. Dadurch erhältst du die Vielfalt der Geschäfte und unterstützt Privatpersonen. Was wäre eine Stadt, ohne kleine/n, personalisierte/n Buchladen/läden.
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Nimm gerne, unverbindlich, Kontakt zu mir auf.
Wir lernen uns kennen und du entscheidest, ob wir gemeinsam an deiner Gesundheit arbeiten können.
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